Fjarill  
2006:
2008:
2010:
   
    ebenfalls erschienen:
   
         

 

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Album: Pilgrim
VÖ: 04.04.2008
Label: Rintintin Musik
Vertrieb: Indigo
Webseite: www.fjarill.de
Myspace: www.myspace.com/fjarill
Download in 300dpi:


„Ihre Musik ist mutig, warm und einzigartig. Das Entdecken der musikalischen Landschaften überwältigt, macht glücklich und bewegt zutiefst.“
(Michy Reincke, Rintintin Musik)

Welch ein Wagnis für ein kleines Label, Popmusik mit ethnischen Elementen aus Skandinavien und Südafrika in schwedischer Sprache in Deutschland zu veröffentlichen. Es gibt wohl nur ganz wenige Menschen, die sich so etwas getraut hätten. Aber als Michy Reincke zum ersten Mal die Musik von Fjarill hörte, war für ihn klar, dass er die Musik der Wahlhamburgerinnen Aino Löwenmark aus Schweden und Hanmari Spiegel aus Südafrika veröffentlichen musste. Und alle, die an diesem Projekt beteiligt waren, wurden dafür mehr als belohnt.
Das Debüt-Album „Stark“ von Fjarill, das im Dezember 2006 erschien, erreichte auf Anhieb mehr Zuhörer und Fans, als jemals erhofft. Selbst Königin Sylvia von Schweden ließ sich einen Live-Auftritt von Fjarill während ihres Hamburgbesuchs im Oktober 2006 nicht entgehen. Die durchweg positiven Besprechungen in der Presse trugen dazu bei, dass immer mehr Menschen auf Fjarill aufmerksam wurden. Der Spiegel lobte das Album. Große Tageszeitungen, wie Die Welt oder das Hamburger Abendblatt begeisterten sich für die neuartige Musik. Der Titel „Klangtipp des Monats“ der Fachmagazine „Stereoplay“ und „Audio“ sind nur einige der vielen Auszeichnungen. Und sogar die Radiosender in Deutschland zeigten sich von ihrer entdeckerfreudigen Seite. So wurden im vergangenen Jahr gleich vier Fjarill-Konzerte, zwei für den NDR und zwei für Radio Bremen, mitgeschnitten. Der mdr formulierte in einem Radiobeitrag: „Ihre Lieder sind der musikalische Beweis für die Schönheit des Einfachen, die Perfektheit des Natürlichen und die Kraft des Wesentlichen.“

Die Reise der zwei Musikerrinnen begann vor vielen Jahren an zwei unterschiedlichen Orten, getrennt durch mehrere tausend Kilometer. Sie fügt sich in Hamburg zu einem Weg zusammen. Das Album „Stark“ ist ein markanter Punkt auf dieser Reise, die vielen humorvollen und umjubelten Konzerte ein Weiterer. Jetzt erscheint ihr neues Werk mit dem passenden Titel „Pilgrim“ (Ein Wort, das auch im Schwedischen die Bedeutung „Pilger“ hat.). Auch auf diesem Album singt Aino Löwenmark schwedisch. Dieser Umstand ist hilfreich für jemanden, der Schwedisch nicht versteht, da es beim Zuhören der Musik und dem Lesen der deutschen Übersetzungen, wie auf einer Pilgerreise, so viel zu entdecken gibt, was Wort-Schablonen einer Sprache, der man mächtig ist, häufig verdecken können. Fjarill möchten nicht verstanden werden, sondern gefühlt.

Die Musik auf ”Pilgrim” ist ein weltmusikalisches Fundbüro mit ethnischen Elementen aus Skandinavien und Afrika, vereint mit den Traditionen angloamerikanischer und europäischer Popmusik, gepaart mit einer Leichtigkeit und einem unbändigen Charme, dem sich niemand entziehen kann. Labelchef Michy Reincke beschreibt seinen Eindruck nach dem ersten Hören der fertigen Mischung folgendermaßen: „Ich bezweifle, dass Menschen, die mit dem Sentiment von Fjarill etwas verbindet, jemals etwas so Schönes gehört haben. Im Titelsong „Pilgrim“ hören wir durch den Gesang und die Geigenlinien ein ganzes Nomadenlager, das sich auf die Reise macht.“

Die Nomaden sind ausgezeichnete Musiker und bestehen aus alten Freunden:
Bassist Thomas Biller und Schlagzeuger Christoph Buhse (u.a. Annett Louisan) legen für viele Lieder gleichermaßen einfühlsam und kraftvoll ihre Fundamente.
Hagen Kuhr, der schon für Silje Nergaard spielte und Mitglied in der Band von Stefan Gwildis ist, färbt mit seinen Cello-Bewegungen die Bilder von klingenden Schnee- und Berglandschaften und den „träumenden Bäumen des Waldes, die sich sanft im Wind wiegen“.
Jeder der Musiker, die man beim Hören unterwegs trifft, hat seine Geschichte zu erzählen:
Hans-Georg Spiegel (u.a. Montserrat Caballé) mit seinem Akkordeon, Nils Wülker & sein Flügelhorn, Fontaine Burnett auf seiner Lap Steel-Gitarre - Die Sparsamkeit ihres Auftauchens, die einmalige Begegnung mit jedem, bereichert „Pilgrim“.
Hervorzuheben ist der Beitrag von Audrey Motaung, der stimmgewaltigen Sängerin aus Südafrika. Im Titel „Mormor“ kommt ihr Gesang mit solcher Macht aus den Tiefen der Ur-Seele, dass einem das Wasser in die Augen steigt.

Gemastert und gemischt wurde das Album von Johannes Wohlleben in den Bauerstudios von Ludwigsburg, der einmal mehr eine großartige Produktion zum Klingen gebracht hat.

Die Reise geht also weiter und 2008 wird es wieder viele Begegnungen und Stationen geben. Gleich im Februar zeichnet der rbb in Potsdam ein Konzert von Fjarill auf und das CD-Release-Konzert am 02. April 2008 in der Hamburger „Fabrik“ wird von NDR2 mitgeschnitten und ausgestrahlt.
Das Wagnis hat sich schon lange in große Freude verwandelt.


CD Cover:
Fjarill 01:
Fjarill 02:
Fjarill 03:
Fjarill 04:
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